Unser Hospiz-Gebäude: So schön wird es aussehen


Jetzt wird es konkret: Die Anträge sind gestellt, das Gebäude entworfen und die Finanzierung in großen Teilen gesichert. Realistisch besagt unser Plan: Die behördlichen Verfahren inklusive erforderlicher Gutachten werden circa anderthalb Jahre dauern, dazu kommt eine etwa gleich lange Bauphase. Damit könnten wir Ende des Jahres 2022 unser Hospiz für die ersten Gäste öffnen!

Und so soll es aussehen:

Blick von der Straße „Dicke Hecke“.

 

Das attraktive Gebäude, das sowohl den fachlichen Anforderungen entspricht wie auch wohnlich und gemütlich sein wird, bietet auf rund 2200 Quadratmetern nicht nur Räume für unsere Gäste, sondern auch ein Café, Wohnzimmer, eine großzügige Küche, Sitznischen für ruhige Gespräche, einen „Raum der Stille“ und einiges mehr. Buchstäblich herausragendes Merkmal wird ein weiträumiger Wintergarten in der Form eines Lichthofs sein, der sich über alle drei Geschosse erheben wird. Hier können Gäste wie Angehörige einen mit Bäumen, Sträuchern und anderen Pflanzen üppig bestückten naturnahen Raum genießen.

In zahllosen Gesprächen mit unseren Hospiz-ExpertInnen hat Architekt Eberhard Heider für den Investor, die gemeinnützige Hagen-Stiftung, ein durchdachtes Gebäude entworfen, das den pflegerischen Bedürfnissen entspricht – aber weit mehr noch: Das den Menschen ein würdiges und wohnliches Zuhause für ihre letzten Tage und  Wochen gibt.

Sicherstellen werden dies über 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Ausgebildete Fachpfleger ebenso wie Mitarbeiter in der Hauswirtschaft, der Verwaltung und anderen Bereichen. Dazu rechnen wir mit 30 bis 50 ehrenamtlichen Mitarbeitern – denn ohne deren wertvolle Unterstützung ließe sich ein Hospiz nicht betreiben.

Was wir nun noch leisten müssen:

Wir werden die Innenräume gestalten, sie wohnlich machen und die geeignete Einrichtung anschaffen. Das umfasst natürlich auch das medizinisch und pflegerisch erforderliche Inventar.

Wir werden den wunderbaren Garten entwerfen, der der besonderen  Aufgabe unseres Hospizes dienlich ist. Und der den Gästen, Angehörigen und auch MitarbeiterInnen ein Ort der Entspannung, Erholung und Besinnlichkeit sein wird.

Schließlich werden wir frühzeitig anfangen, Konzepte für die Arbeit im Hospiz auszuarbeiten, Pflegerinnen und Pfleger suchen und sie geeignet ausbilden. Wir werden den Betrieb des Hospizes sanft beginnen, erst mit nur wenigen Gästen, damit sich alle Beteiligten einleben und angemessen handeln können. Das heißt zugleich: Wir werden auch bei teilweiser Belegung schon die volle Miete zahlen müssen.

All dies bedeutet: Wir benötigen Zuwendungen von den Bürgerinnen und Bürgern der Umgebung und der ganzen Region. Wir freuen uns über jeden einzelnen Euro, den Sie uns vertrauensvoll zur Verfügung stellen. Wir sind als gemeinnützig anerkannt und werden Ihnen Spendenquittungen ausstellen.

Wir benötigen aber ebenso: Rat und Tat. Schon jetzt gibt es viele Bereiche, in den Sie ehrenamtlich aktiv werden können. Überlegen Sie  mit uns zusammen, wie man das Gebäude innen gestalten kann. Oder wie der Garten aussehen kann. Oder wir unsere ethischen Ansprüche weiterentwicklen können. Oder, oder – das Hospiz bietet verblüffend vielfältige Themen.

Sie wären bereit, ab und zu mit uns an einem Info-Stand zu stehen? Oder auf einem Markt zum wohlätigen Zweck Dinge zu verkaufen? Sie möchten Strümpfe stricken, Decken häkeln, Dinge basteln, die wir verkaufen können – wunderbar!

Sie sind mehr feinsinniger Denker oder mehr handfester Anpacker? Gleich wie: Wir können Sie in unseren Reihen gebrauchen. Es gibt viel zu tun. Melden Sie sich einfach bei uns und wir überlegen gemeinsam, welche Aufgabe wir finden, die Ihnen Freude bereitet.

Wir brauchen Sie: Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende

Fördermitglied werden

 


Das Copyright (c) der Abbildungen liegt bei Eberhard Heider.